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20. November 2010 / 20:59

AUSTRALIEN

Australien: Fragen und Antworten

Vorschaubild für Australien: Fragen und Antworten

Ihr habt Fragen gestellt, rund um Australien und meine Reise durch das Land. In einem Vlog auf meiner Facebook-Seite versuche ich sie zu beantworten. Hier geht’s weiter.
Falls ihr weitere Fragen habt, könnt ihr sie hier in den Kommentaren oder auf der Facebook-Seite stellen. Ich versuche sie dann auch in den Kommentaren zu beantworten.

 
 

20 Reaktionen zu Australien: Fragen und Antworten

  1. Bernd von bd4uDE

    Was ist mit deinem Flattr Button passiert? wollte da gerade drauf drücken und nu ist keiner da.
    Grüße Bernd

  2. @Bernd: Ich habe ihn deaktiviert, weil er nicht sehr oft benutzt wurde und daher kein Geld bringt. Zudem habe ich ja Adsense-Werbung auf meiner Seite (die auch fast kein Geld bringt - aber immerhin mehr als flattr).
    Aber ich danke dir trotzdem für den guten Willen :D

  3. Jens

    Irgendwie funktioniert die Kommentarfunktion auf deiner Facebook-Seite nicht. Deshalb hier:

    Danke für die Einblicke! Eine Anmerkung: Der Lonely Planet hat durch seine weite Verbreitung den Nachteil, dass er keine Geheimtipps beinhaltet. Denn alles, was im LP steht, ist kein Geheimtipp mehr. Wir hatten damals (2002/2003) den Reiseführer von Stefan Lohse, den ich auch sehr empfehlen kann und der tatsächlich auch ein paar Geheimtipps zu bieten hatte (auch an der Ostküste!).

    Ich frage mich, wie du über 10.000 Euro verbraten konntest, wenn du im Auto geschlafen hast. Das kommt mir schon sehr viel vor.

    Dann würde mich noch interessieren, ob du bei einem Jahr, ohne zu arbeiten, nicht übersättigt warst von den ganzen Reiseeindrücken. Ich hatte die Erfahrung gemacht, dass ein Monat Tomatenpflücken einen wieder sehr geerdet hat und man das Reisen nachher wieder viel mehr genießen konnte.

  4. @Jens: Danke, dass du mich auf das Kommentarfunktion-Problem aufmerksam machst - ich hatte mich schon gewundert, warum keiner kommentiert xD

    Mit den Geheimtipps hast du zwar recht, aber ich glaube, ein Australien-Neuling fährt mit einem anerkannten Reiseführer besser. Unbekannte Orte sollte man nur dann aufsuchen, wenn man von den bekannten schon gelangweilt ist. Und ganz ehrlich, die bekannten Orte lohnen sich zu recht.

    10.000 Euro sind schnell weg:
    - Essen
    - Benzinkosten
    - Reparaturen fürs Auto (etliche!)
    - Rego (australischer Tüv)
    - Internet- und Telefonkosten (sehr teuer!)
    - Transportkosten in den Städten
    - Flugkosten innerhalb des Landes und nach Neuseeland
    - Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitsunfähigkeitsversicherung
    - Einlagerungsmiete in Deutschland
    - laufende Verträge aus Deutschland aus denen ich vertraglich nicht rauskam
    - Hostelkosten (ich habe ja nicht ausschliesslich im Auto geschlafen)
    - Dinge des täglichen Bedarfs (Medizin, Ausrüstung, Schuhe, Putzzeug)
    - Ersatz für geklaute Gegenstände (Kamera, Rucksack, Klamotten)
    - und natürlich Souvenirs und Eintrittsgelder für Museen, Attraktionen und Discos.

    Meine Ausgaben gehen auf jeden Fall in Richtung 20.000 Euro. Dazu kommt natürlich, dass ich kein übermässig sparsamer Mensch bin. Ich wollte die Reise ja geniessen. Aber mit 15.000 Euro sollte man auch als Backpacker, der nur wenige Mittel hat, schon rechnen. Viele Kosten treten unvorhergesehen auf - man kann nicht alles planen!
    Zum Beispiel: Hätte mein Auto nicht so viele Zicken gemacht, wäre ich mindestens 2000 Euro billiger davon gekommen. Solche Dinge vergisst man, wenn man eine solche Reise plant, zu leicht.

  5. Nachtrag: Der Lonely Planet empfiehlt ein Tagesbudget ab mindestens(!) 70-80 AU$. Um wirklich Spass zu haben, sollte man 100 AU$ einplanen.
    Das sind 25.500-36.000 AU$ pro Jahr. Der Dollar stand damals bei etwa 1:1,6 - d.h. in Euro lag man bei 16.000-22.500 Euro.
    Heute wären es in Euro sogar noch ein bisschen mehr.

    Ich halte die Zahlen für realistisch.

  6. Jens

    Ich halte den Lohse für einen sehr guten Reiseführer, für den wir uns (nach vielen Vergleichen) bewusst entschieden hatten. Natürlich sind da nicht NUR Geheimtips drin. Ich schrieb, es stünden AUCH Geheimtipps drin. Wer eine längere Reise plant, sollte auf jeden Fall mal vergleichen, von Pauschalempfehlungen "der und kein anderer" halte ich nicht so viel.

    Den Satz "unbekannte Orte sollte man nur aufsuchen, wenn man von den bekannten gelangweilt ist" finde ich etwas merkwürdig. Natürlich gibt es gewisse Standards, die man möglichst gesehen haben sollte. Aber du warst ja auch am Ningaloo-Reef und nicht am GBR, oder? Nach deiner Logik hätte es umgekehrt sein müssen. Und warum sollte ich einen touristisch überlaufenden Ort besuchen (ich rede jetzt nicht von Uluru oder anderen Pflichtbesichtigungen), wenn ein paar Kilometer weiter ein Ort mit einem genausoschönen Strand ist, der aber nicht so voll ist, eben weil er nicht in den Standardreiseführern steht?

    Ich weiß nicht mehr, was ich damals ausgegeben hatte, aber es war auf jeden Fall unter 10.000 Euro, allerdings habe ich auch gearbeitet (wobei da nicht so viel Geld bei rum kam, aber man gibt in der Zeit auch nicht viel aus und sammelt trotzdem tolle Erfahrungen). Oh, und Spaß hatte ich sehr viel. Und wie! Klar, mit mehr Kohle kann man den Spaßfaktor durchaus erhöhen, aber es war gerade das reduzierte Leben fernab vom Luxus, das mir gefallen hat.

    Naja, man sieht jedenfalls bei uns, dass jede Australienreise einzigartig und individuell ist und jeder andere Vorlieben hat. Hauptsache ist ja, dass es jeder auf seine Art genossen hat. :)

  7. Jens

    P.S:: Ich muss dazu noch sagen, dass wir fast immer selber gekocht haben (mit Zweiplattencampingkocher, den wir mit dem Auto zusammen wieder verkauft hatten). Das reduziert die Kosten natürlich auch sehr.

  8. @Jens:
    Ich wollte zum Great Barrier Reef - viel lieber als zum Ningaloo Reef! Mir ist leider nur zu früh das Geld ausgegangen. Das heisst nicht, dass ich das Ningaloo bereut hätte. Nur, würde ich die Reise noch einmal machen, hätte ich mir die Ostküste zuerst vorgenommen. Ich glaube, wenn man die touristisch überlaufenen Stellen als letztes sieht, kann keine echte Begeisterung mehr aufkommen, weil man immer denkt: Ääh.. so viele Touristen. Man kann sich die Ostküste natürlich auch sparen, wenn man das nicht mag. Aber ich wollte sie mir gar nicht sparen. Dass meine Reiseroute anders verlief, war dem Zufall und einer Pechsträhne geschuldet. Ich hatte auch nicht geplant, den kompletten Winter im Süden zu verbringen, doch gegen ein kaputtes Auto und einen kaputten Laptop kann man nichts machen...

    Ich habe keinen Einblick in deine finanziellen Verhältnisse, aber ich schätze, dass du viele finanzielle Verpflichtungen, die ich habe, nicht hattest. Ich habe ja alles aufgelistet. Wenn du direkt von der Schule kommst, hast du viele Verplichtungen (z.B. Versicherungen und Miete) noch nicht. Aber ich war bereits 10 Jahr im Berufsleben, als ich zur Reise aufgebrochen bin, und da sieht das Budget eben anders aus.
    Zudem: Wenn du nur wenig reist oder zu zweit, spart das selbstverständlich Geld. Ich dagegen war 80% der Zeit auf Achse und immer allein unterwegs.
    Gekocht habe ich auch die meiste Zeit selbst.

    Als luxuriös würde ich mein Leben auf der Strasse aber dennoch nicht bezeichnen.

  9. Jens

    Am Ningaloo Reef fand ich so toll, dass es direkt am Strand losging und man nicht rausfahren musste. Das Great Barrier Reef ist natürlich eins der ganz, ganz großen Highlights Australiens, fällt bei mir unter die Top 3. Ich hoffe aber, dass du verstanden hast, wie ich's mit den Geheimtipps gemeint habe, nämlich die schönen Ecken, an denen man sonst vorbeifahren würde (und die im LP wahrscheinlich auch teilweise aus Rücksicht gegenüber der unberührten Natur nicht erwähnt werden).

    Mit dem Geld hast du natürlich recht. Ich hatte mein Studium beendet und die paar Habseligkeiten bei meinen Eltern untergebracht. Für die gesetzliche Krankenversicherung gab es eine "Anwartschaft" mit reduzierten Beiträgen, ohne dass man rausflog. Das Zuzweitreisen habe ich jetzt auch nicht bedacht, das spart natürlich auch sehr viel.

    Daher denke ich, dass man gar nicht pauschal sagen kann, so und soviel Geld braucht man, es hängt von sehr vielen Faktoren ab und ich denke, dass die meisten so eine Reise machen, bevor sie im Berufsleben stehen. Und wie gesagt, ein komplettes Jahr ohne zu Arbeiten hätte ich mir auch gar nicht vorstellen können.

    Okay, und jetzt hast du's wieder geschafft, dass ich Fernweh bekommen habe. Dafür hasse ich dich regelmäßig. ;)

  10. Das stimmt, das Ningaloo war grossartig - und ich Depp nur 1 Tag dort. Es war eine ganz merkwürdige Stimmung, weil es kein leuchtend heller Tag war, sondern eher bedeckt. aber dennoch unglaublich schön.

    Das mit den Geheimtipps verstehe ich schon. Nur muss man aufpassen, dass man vor lauter Suche nach Geheimtipps nicht die offensichtlichen Attraktionen übersieht oder sie aufgrund von Vorurteilen auslässt. Individualreisende halten vieles allzuschnell für eine Touristenfalle, ohne dass sie es wirklich gesehen haben. Gerade im wenig bevölkerten Australien ist das schade. Geheimtipps lohnen sich für Leute mit sehr viel Zeit und für alle, die zum zweiten Mal anreisen.

    Das stimmt, die Kosten können sehr verschieden ausfallen. Ich werde aber oft gefragt, was ich ausgegeben habe, und kann natürlich nur für meinen speziellen Fall Antwort geben. Die Ausgaben muss man in Relation zu dem setzen, was man unternimmt.
    Wer aber ständig am Reisen ist, der fährt mit der Budget-Einschätzung des Lonely Planet nicht schlecht.

    Übrigens, was das Arbeiten betrifft: Ich habe gearbeitet. Nur eben keine Farmarbeit oder im Büro. Ich habe meine Doku gemacht und *seeehr* intensiv geblogt. Wenn du jeden Tag neben der Reise 6-10 Stunden filmst, Texte schreibst, Bilder sortierst und Videos schneidest (ich habe unterwegs schon Videos veröffentlicht - die sind aber inzwischen nicht mehr auf YouTube), dann ist das wie ein Job. Nur leider kein bezahlter ;-)

    Ach, Fernweh habe ich auch. Dafür hasse ich mich sogar selbst..

  11. Chaim

    Hi!

    ich wollte dir erst auf Youtube schreiben, doch leider ging das nicht...
    Ich versuch mich kurz zu fassen, ich kenne deinen Blog schon seit recht langer Zeit, aber da ich erst seit kurzem so wirklich aktiv auf Youtube bin bin ich das erste Mal auf deinen Kanal gestoßen und ich bin einfach nur begeistert! Du lebst anscheind das Leben von dem ich schon seit langem träume und da ich momentan versuche mir eine berufliche Basis aufzubauen, will ich auch in ein paar Monaten oder spätestens einem Jahr so eine Reise machen wie du! Du hast mich mit deinem Video total dazu ermutigt weiter für diesen Traum zu arbeiten und ich möchte dir einfach nur ganz ganz ganz ganz ehrlich danke sagen dafür dass die die Videos hier reinstellst und wahrscheinlich auch vielen anderen zeigst, das man für seine Träume kämpfen muss. Vielen Dank dafür

    Liebe Grüße
    chaim

  12. Babel

    Wie schei*e ist es denn bitte dass man 1. bei FB sein muss und 2. noch auf Gefällt mir klicken muss? Gehts noch abgehobener?
    Dein Australien-Video hatte ich "damals" schon gesehen gefällt mir auch mit der neuen Mucke sehr gut! Bekommt man Gänsehaut dabei! Wäre froh wenn es das andere Video auch normal bei YT gäbe.
    Kim

  13. Hi Kim, wenn du das Frage- und Antworten-Video nicht sehen magst, musst du mir auf Facebook nicht folgen. Es gibt keinen Zwang, sich das Vlog anzusehen. Nur verstehe bitte eines: Videos brauchen viele Stunden, manchmal sogar Tage Arbeit - auch so ein Vlog, und aus dem Grund behalte ich mir vor, eine Gegenleistung für das Ansehen zu erwarten, wie zum Beispiel das Drücken des Gefällt mir Buttons.
    Wenn du das Video nicht mochtest, kannst du das "Gefällt mir" ja problemlos wieder löschen.

  14. Babel

    Das Problem ist mmn. nicht so leicht lösbar. Es wäre ok die User zu fragen, im Video drauf hinzuweisen etc... aber es sollte eine Möglichkeit geben sich das Video ERST anzusehen OHNE auf den Button klicken zu müssen. So ist es doch komplett gelogen (auch wenn man es wieder rückgänig machen könnte). Für dich scheint der Profit notwendig zu sein, für mich ist es ein Zeichen dass dieser Blog vermaterialisiert ist und somit der Inhalt darunter leidet und mir nicht echt genug ist :) Ist halt meine Meinung. Dann soll es wohl nicht so sein. Bye

  15. Ich sehe das Vlog als Werbung für meine Facebook-Seite, daher finde ich es in Ordnung, zu erwarten, dass man zuerst mal der Seite beitritt, ehe man das Video ansieht.
    Von Wörtern, wie "vermaterialisiert" halte ich überhaupt nichts. Im Gegensatz zu z.B. Schülern, die meine videos ansehen, lebe ich nicht von Geld meiner Eltern, sondern muss meine Miete selbst bezahlen. Glaub mir, das ändert viel im Leben :) Ich schäme mich darum auch nicht dafür, für meine Inhalte etwas zu verlangen.
    Wie gesagt, du hast immer noch die Möglichkeit, dir Inhalte von Leuten anzusehen, die von Geld ihrer Eltern leben.

  16. Jens

    Tschuldigung, aber das kapiere ich jetzt nicht, man zahlt doch nichts dafür, wenn man das Video sehen will, man muss doch nur auf den Button klicken. (Mal davon abgesehen, wäre mir das Australien-Video sogar was wert.)

  17. Babel

    Ich glaube dir, das ändert viel. Denn um unser kleines Speeddate zu vervollständigen: m, 22, blecht eigene Miete und ist selbstständiger Webdesigner. Es geht hier nicht darum Geld mit dem Erschafften zu verdienen, ist ja ok so funktioniert das nunmal. Es geht nur um diesen klitzkleinen Schritt, dass man vorher auf "Gefällt mir" klickt und du die Besucher quasi dazu zwingst, dass sie anderen sagen wie toll sie den Inhalt finden ohne dass sie wissen was sie da überhaupt ansehen. Das geht gegen meine Meinung zu freiem und transparentem Internet ;) Du warst der erste bei dem ich dieses Vorgehen gesehen habe... weiß net ob das nun gang und gebe wird. Vllt. wäre dann ja ein "Guck jetzt gleich" Button angebracht.

    @Jens wäre es mir wahrscheinlich auch ;)

  18. @Jens: Nein, man zahlt nichts dafür. Aber ich freue mich über mehr Leute, die meiner Seite auf Facebook beigetreten sind. Das ist das, worauf es mir ankommt.

    @Babel: Na, dann drück halt nicht auf den Button, Herrgott :DD
    Dass das Ding "Gefällt mir" heisst, ist nicht meine Schuld und geht mir auch ziemlich am Po vorbei. Wegen mir könnte es auch "Wumbel mich" heißen, oder "jonglier meine Kartoffeln". Der Punkt ist nur der, dass du meinen Inhalt erst sehen darfst, wenn du meine Kartoffeln jongliert hast. Das muss dir nicht passen, du kannst das auch moralisch verwerflich finden, aber ich zwing dich ja auch nicht dazu meine Kartoffeln zu jonglieren :D
    Ich mag es eben, wenn Leute meine Kartoffeln jonglieren, weil ich ein Kartoffeljongleurliebhaber bin und fest daran glaube, dass im Kartoffeljonglieren die Zukunft liegt.

  19. Babel

    ^^ Alles klar. Wollt ja nur dass du evtl. mal drüber nachdenkst. Bis dahin. Erst wenn die letzte Kartoffel jongliert, wirst du merken, dass man Kartoffeln nicht essen kann. Naja, oder so ähnlich :D

  20. News zu Australien am 12.01.11

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