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	<title>Kommentare zu: Parasit der moralischen Werte &#8211; Glaube und kein Gott</title>
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	<description>YouTube- und Reise-Junkie Manniac entdeckt Berlin und die Welt.</description>
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		<title>Von: BLOG OFF ! &#187; Anti?</title>
		<link>http://blogoff.de/2006/11/29/parasit-der-moralischen-werte/comment-page-1/#comment-926</link>
		<dc:creator>BLOG OFF ! &#187; Anti?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 07:17:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] genannt zu werden. Ich finde Religion, nicht nur die J&#252;dische, n&#228;mlich ganz prinzipiell scheisse. Jedoch finde ich viel erstaunlicher, dass nicht nur die Ablehnung der j&#252;dischen Religion [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] genannt zu werden. Ich finde Religion, nicht nur die J&#252;dische, n&#228;mlich ganz prinzipiell scheisse. Jedoch finde ich viel erstaunlicher, dass nicht nur die Ablehnung der j&#252;dischen Religion [...]</p>
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		<title>Von: der toby</title>
		<link>http://blogoff.de/2006/11/29/parasit-der-moralischen-werte/comment-page-1/#comment-128</link>
		<dc:creator>der toby</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 07:49:24 +0000</pubDate>
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		<description>Deshalb mag ich Nietzsche ;-)
Es ist die Aufgabe der Informations- und k&#252;ntitigen Wissengesellschaft Denken und das was wir Spritualit&#228;t nennen zu vereinen, ohne dabei in Aberglaube oder Esotherik zu verfallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deshalb mag ich Nietzsche ;-)</p>
<p>Es ist die Aufgabe der Informations- und k&#252;ntitigen Wissengesellschaft Denken und das was wir Spritualit&#228;t nennen zu vereinen, ohne dabei in Aberglaube oder Esotherik zu verfallen.</p>
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		<title>Von: manniac</title>
		<link>http://blogoff.de/2006/11/29/parasit-der-moralischen-werte/comment-page-1/#comment-125</link>
		<dc:creator>manniac</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2006 11:00:38 +0000</pubDate>
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		<description>Gebet ist im Endeffekt auch nur ein Selbstgespr&#228;ch. Weil Selbstgespr&#228;che aber einen belustigenden Ruf haben, sagt man lieber Gebet dazu :o)
Der Dialog mit der inneren Welt ist wohl das wichtigste, was Religion an positivem leistet - aber dennoch wird sich mir nie erschliessen, wieso dieser Dialog nicht auch ohne Geistwesen m&#246;glich ist.
Gottes-Killer Nietzsche hat eindeutig recht. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gebet ist im Endeffekt auch nur ein Selbstgespr&#228;ch. Weil Selbstgespr&#228;che aber einen belustigenden Ruf haben, sagt man lieber Gebet dazu :o)<br />
Der Dialog mit der inneren Welt ist wohl das wichtigste, was Religion an positivem leistet &#8211; aber dennoch wird sich mir nie erschliessen, wieso dieser Dialog nicht auch ohne Geistwesen m&#246;glich ist.</p>
<p>Gottes-Killer Nietzsche hat eindeutig recht. :)</p>
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		<title>Von: der toby</title>
		<link>http://blogoff.de/2006/11/29/parasit-der-moralischen-werte/comment-page-1/#comment-121</link>
		<dc:creator>der toby</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2006 15:03:47 +0000</pubDate>
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		<description>Die Form von Zwiegeschr&#228;chen, die wir Gebet nennen hat eine sehr beruhigende psychologische Wirkung. Und nat&#252;rlich versuchen alle relgil&#246;sen Eiferer, die Tatschache dass er uns nicht zu erh&#246;ren scheint zu erkl&#228;ren indem sie behaupten Gott w&#252;rde das Indivuum als zu unbedeutet in seinem g&#246;ttlichen Plan der Zeitalter betrachten, als das er auf deren indivuelle Bed&#252;rfnisse R&#252;cksicht nehmen kenne. In dieser Vorstellung keimt die feindliche &#220;bernahme, hier werden wir Indokriniert im Namen eines Gottes heilige Kriege oder gro&#223;e pyschische Qualen auf uns zu nehmen. Und sei es nur, dass wir uns ein Leben lang als schuldige S&#252;nder f&#252;hlen, abbh&#228;nig von Lehre und Vergebung einer bestimmten Kirche.
Als einizig positives in vielen Religionen erachte ich der Kontakt mit den inneren Welten, die wie ein Vorspiel moderner Geisteswissenschaften versuchten unsere Konflikte zu bew&#228;ltigen.
Jeder soltle meiner Meinung aber seine indivuelle Art und Weise finden mit seinen in sich bestehen Universum, das wir Unbewusstes nennen, Kontakt aufzunehmen. Dies kann auch die Kunst, die Kreativit&#228;t sein. Bei dir schient mir das offensichtlich.
Nietzsche hat die extreme Sinnsuche des Menschen in seinen Schriften nicht umsonst kritisiert....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Form von Zwiegeschr&#228;chen, die wir Gebet nennen hat eine sehr beruhigende psychologische Wirkung. Und nat&#252;rlich versuchen alle relgil&#246;sen Eiferer, die Tatschache dass er uns nicht zu erh&#246;ren scheint zu erkl&#228;ren indem sie behaupten Gott w&#252;rde das Indivuum als zu unbedeutet in seinem g&#246;ttlichen Plan der Zeitalter betrachten, als das er auf deren indivuelle Bed&#252;rfnisse R&#252;cksicht nehmen kenne. In dieser Vorstellung keimt die feindliche &#220;bernahme, hier werden wir Indokriniert im Namen eines Gottes heilige Kriege oder gro&#223;e pyschische Qualen auf uns zu nehmen. Und sei es nur, dass wir uns ein Leben lang als schuldige S&#252;nder f&#252;hlen, abbh&#228;nig von Lehre und Vergebung einer bestimmten Kirche.<br />
Als einizig positives in vielen Religionen erachte ich der Kontakt mit den inneren Welten, die wie ein Vorspiel moderner Geisteswissenschaften versuchten unsere Konflikte zu bew&#228;ltigen.<br />
Jeder soltle meiner Meinung aber seine indivuelle Art und Weise finden mit seinen in sich bestehen Universum, das wir Unbewusstes nennen, Kontakt aufzunehmen. Dies kann auch die Kunst, die Kreativit&#228;t sein. Bei dir schient mir das offensichtlich.</p>
<p>Nietzsche hat die extreme Sinnsuche des Menschen in seinen Schriften nicht umsonst kritisiert&#8230;.</p>
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		<title>Von: manniac</title>
		<link>http://blogoff.de/2006/11/29/parasit-der-moralischen-werte/comment-page-1/#comment-118</link>
		<dc:creator>manniac</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 23:23:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann f&#252;r mich nur noch den Vergleich mit Ausserirdischen und Gespenstern ziehen. Erich von D&#228;niken ist f&#252;r mich kein gr&#246;&#223;erer Spinner als jeder Dorfpfarrer, der seinen Beruf wirklich ernst nimmt.
Mir leuchtet zwar ein, dass Gemeinschaften - insbesondere religi&#246;se - ein gutes Lebensgef&#252;hl bereitstellen k&#246;nnen. Ich frage mich aber, wieso das ausgerechnet an etwas aufgeh&#228;ngt sein muss, dass so unglaubw&#252;rdig ist, wie der Glaube an ein Geistwesen, das man nicht h&#246;ren, riechen und physikalisch erfassen kann. Als Kind habe ich zu Gott gebetet, also im wirklich Sinn &quot;gesprochen&quot;, aber mir ist aufgefallen, dass es nie einen Unterschied machte, was ich zu ihm sagte, er hat es grunds&#228;tzlich ignoriert. Mein Dorfpfarrer meinte damals, dass man als Mensch Gottes Wille nicht beeinflussen kann - dann fragte ich mich aber, wieso sollte ich dann &#252;berhaupt zu ihm beten? Ist Gott ein so selbstverliebter Schn&#246;sel, dass er sich daran aufgeilt, wenn ich ihm meine innersten W&#252;nsche und Tr&#228;ume anvertraue, die er dann nonchalant ignoriert? F&#252;r mich war Gott schon ein ziemliches Arsch und meinen Glauben habe ich alsbald an den Nagel geh&#228;ngt.
Und da ich bis heute nicht vom Blitz erschlagen wurde und gelegentlich sogar &#252;ber lange Strecken ziemlich gl&#252;cklich lebe, glaube ich auch nicht, dass ich mich damit in grosses Ungl&#252;ck gest&#252;rzt habe.
F&#252;r mich ist klar, wenn es einen Gott gibt, dann ist es ihm scheissegal, ob man zu ihm betet oder nicht. Ich glaube, ihm ist dann ziemlich viel scheissegal.
Und ich denke auch nicht, dass ein funktionierender Glaube wirklich mehr Antworten im Leben bringt. Man hat dann ja noch immer keine befriedigenden Antworten darauf, woher man kommt und wohin man geht. Als meine Mutter, eine gl&#228;ubige Christin, vor einigen Jahren, kurz bevor sie starb noch schwer krank war, war ihr deutlich anzumerken, dass sie grosse Zweifel daran hatte, dass es nach dem Tod tats&#228;chlich weiterginge, wie es den Christen versprochen wird. Das Morphium, dass sie bekam hat ihr mehr geholfen als die salbsame Worte des Dorfpfarrers, der mir z&#228;hneknirschend zugestand, dass auch ich als Ungl&#228;ubiger ein Anrecht darauf h&#228;tte, bei der letzten &#214;lung dabei zu sein ...
Ich fand es bitter, dass der Glaube nicht einmal jemandem half, der es wirklich gebraucht h&#228;tte.
Wenn Du mich fragst, sind Gl&#228;ubige einfach Menschen, die sich nicht damit abfinden wollen, dass es auf manche Fragen keine sinnvollen Antworten gibt.
Sinn des Lebens? Fortpflanzung und dann sterben. Ist das eine befriedigende Anwort? Wohl kaum. Aber was dann? Anderen etwas gutes tun? Okay... aber ein bisschen billig ist die Erkl&#228;rung schon. :o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann f&#252;r mich nur noch den Vergleich mit Ausserirdischen und Gespenstern ziehen. Erich von D&#228;niken ist f&#252;r mich kein gr&#246;&#223;erer Spinner als jeder Dorfpfarrer, der seinen Beruf wirklich ernst nimmt.</p>
<p>Mir leuchtet zwar ein, dass Gemeinschaften &#8211; insbesondere religi&#246;se &#8211; ein gutes Lebensgef&#252;hl bereitstellen k&#246;nnen. Ich frage mich aber, wieso das ausgerechnet an etwas aufgeh&#228;ngt sein muss, dass so unglaubw&#252;rdig ist, wie der Glaube an ein Geistwesen, das man nicht h&#246;ren, riechen und physikalisch erfassen kann. Als Kind habe ich zu Gott gebetet, also im wirklich Sinn &#8220;gesprochen&#8221;, aber mir ist aufgefallen, dass es nie einen Unterschied machte, was ich zu ihm sagte, er hat es grunds&#228;tzlich ignoriert. Mein Dorfpfarrer meinte damals, dass man als Mensch Gottes Wille nicht beeinflussen kann &#8211; dann fragte ich mich aber, wieso sollte ich dann &#252;berhaupt zu ihm beten? Ist Gott ein so selbstverliebter Schn&#246;sel, dass er sich daran aufgeilt, wenn ich ihm meine innersten W&#252;nsche und Tr&#228;ume anvertraue, die er dann nonchalant ignoriert? F&#252;r mich war Gott schon ein ziemliches Arsch und meinen Glauben habe ich alsbald an den Nagel geh&#228;ngt.<br />
Und da ich bis heute nicht vom Blitz erschlagen wurde und gelegentlich sogar &#252;ber lange Strecken ziemlich gl&#252;cklich lebe, glaube ich auch nicht, dass ich mich damit in grosses Ungl&#252;ck gest&#252;rzt habe.<br />
F&#252;r mich ist klar, wenn es einen Gott gibt, dann ist es ihm scheissegal, ob man zu ihm betet oder nicht. Ich glaube, ihm ist dann ziemlich viel scheissegal.</p>
<p>Und ich denke auch nicht, dass ein funktionierender Glaube wirklich mehr Antworten im Leben bringt. Man hat dann ja noch immer keine befriedigenden Antworten darauf, woher man kommt und wohin man geht. Als meine Mutter, eine gl&#228;ubige Christin, vor einigen Jahren, kurz bevor sie starb noch schwer krank war, war ihr deutlich anzumerken, dass sie grosse Zweifel daran hatte, dass es nach dem Tod tats&#228;chlich weiterginge, wie es den Christen versprochen wird. Das Morphium, dass sie bekam hat ihr mehr geholfen als die salbsame Worte des Dorfpfarrers, der mir z&#228;hneknirschend zugestand, dass auch ich als Ungl&#228;ubiger ein Anrecht darauf h&#228;tte, bei der letzten &#214;lung dabei zu sein &#8230;<br />
Ich fand es bitter, dass der Glaube nicht einmal jemandem half, der es wirklich gebraucht h&#228;tte.</p>
<p>Wenn Du mich fragst, sind Gl&#228;ubige einfach Menschen, die sich nicht damit abfinden wollen, dass es auf manche Fragen keine sinnvollen Antworten gibt.</p>
<p>Sinn des Lebens? Fortpflanzung und dann sterben. Ist das eine befriedigende Anwort? Wohl kaum. Aber was dann? Anderen etwas gutes tun? Okay&#8230; aber ein bisschen billig ist die Erkl&#228;rung schon. :o)</p>
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	<item>
		<title>Von: der toby</title>
		<link>http://blogoff.de/2006/11/29/parasit-der-moralischen-werte/comment-page-1/#comment-117</link>
		<dc:creator>der toby</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 10:05:49 +0000</pubDate>
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		<description>Zeit heilt alle Wunder. Und obwohl ich immer zu einer gewissen Spirutalit&#228;t neigen werde, bin ich gegen&#252;ber dem theistische Weltbild, insbesondere dem fundamental Christlichem skeptisch wenn nich gar kritisch gegen&#252;ber eingestellt.
&quot;Glaube ohne Beweis&quot;? Dem Thema widmen sich die Zeugen in ihrem Predigten mit besonderem Elan, weil Gott f&#252;r sie eine Realit&#228;t ist. Eine reale Person. Diese Projektion, die selbstverst&#228;ndlich ihrer &quot;unanfechtbaren&quot; Lehre entspricht, weicht von Indivuum zu Indivuum nur gerinf&#252;gig ab. So brach f&#252;r mich das Kartenhaus binnen weniger Monate nach meinem endg&#252;litgen &quot;Gemeinschaftsentzug&quot; in sich zusammen. Ein Indiz daf&#252;r wie weit es von der Wirklichkeit entfert zu sein scheint. Und wie wenig &quot;christlich&quot; im eigentlichen Sinne. Die Geschichte entstand wenige Wochen vor meiner entg&#252;ltigen offizelle gewordenen Entscheidung.
Wer ist Gott? Stellt man mir heute diese Frage antworte ich: Gott ist immer das was du zu ihm machst. Jeder Mensch sollte selbst zu seiner ihm eigenen, indiviudellen Form von Spirutalit&#228;t finden.
Lehre und Organisationen sind freilich kritisierbar, auch wenn sie noch so sehr darauf pochen auserw&#228;hlt zu sein. Gl&#252;cklicherweise l&#228;sst mich diese Erkenntis heute besser leben.
In Atheisten und Agnostiker kann ich mich mehr einf&#252;hlen, als das der eine oder der andere Glauben mag. Das Leitmotiv vieler scheinbar frommer Menschen scheint mehr die Angst vor dem eigenen Schatten zu sein als alles Andere....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit heilt alle Wunder. Und obwohl ich immer zu einer gewissen Spirutalit&#228;t neigen werde, bin ich gegen&#252;ber dem theistische Weltbild, insbesondere dem fundamental Christlichem skeptisch wenn nich gar kritisch gegen&#252;ber eingestellt. </p>
<p>&#8220;Glaube ohne Beweis&#8221;? Dem Thema widmen sich die Zeugen in ihrem Predigten mit besonderem Elan, weil Gott f&#252;r sie eine Realit&#228;t ist. Eine reale Person. Diese Projektion, die selbstverst&#228;ndlich ihrer &#8220;unanfechtbaren&#8221; Lehre entspricht, weicht von Indivuum zu Indivuum nur gerinf&#252;gig ab. So brach f&#252;r mich das Kartenhaus binnen weniger Monate nach meinem endg&#252;litgen &#8220;Gemeinschaftsentzug&#8221; in sich zusammen. Ein Indiz daf&#252;r wie weit es von der Wirklichkeit entfert zu sein scheint. Und wie wenig &#8220;christlich&#8221; im eigentlichen Sinne. Die Geschichte entstand wenige Wochen vor meiner entg&#252;ltigen offizelle gewordenen Entscheidung.</p>
<p>Wer ist Gott? Stellt man mir heute diese Frage antworte ich: Gott ist immer das was du zu ihm machst. Jeder Mensch sollte selbst zu seiner ihm eigenen, indiviudellen Form von Spirutalit&#228;t finden. </p>
<p>Lehre und Organisationen sind freilich kritisierbar, auch wenn sie noch so sehr darauf pochen auserw&#228;hlt zu sein. Gl&#252;cklicherweise l&#228;sst mich diese Erkenntis heute besser leben.</p>
<p>In Atheisten und Agnostiker kann ich mich mehr einf&#252;hlen, als das der eine oder der andere Glauben mag. Das Leitmotiv vieler scheinbar frommer Menschen scheint mehr die Angst vor dem eigenen Schatten zu sein als alles Andere&#8230;.</p>
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		<title>Von: manniac</title>
		<link>http://blogoff.de/2006/11/29/parasit-der-moralischen-werte/comment-page-1/#comment-78</link>
		<dc:creator>manniac</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 10:52:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe Deine Coming Out-Geschichte gerade gelesen und frage mich, wieso Du denkst, Dir st&#252;nde es nicht zu, Glaube zu kritisieren. Religionsgemeinschaften nehmen sich doch gleichwohl dieses Recht heraus - wieso sollte man ihr Welt-Verst&#228;ndnis nicht auch in Frage stellen d&#252;rfen?
Aber soweit ich es verstanden habe lehnst Du nicht das theistische Weltbild ab, sondern die konkrete Ausbildung bei den Zeugen Jehovas - die Filme oben (bis auf Jesus Camp) bezweiflen aber gerade das Grundkonzept &quot;Glaube ohne Beweis&quot;. Und das wiederum schlie&#223;t Gott aus ...
Ich verweise an dieser Stelle noch auf &lt;a href=&quot;http://www.nochetwassalz.de/batzlog/2006/11/28/arne-und-die-sodomisten/&quot;&gt;Arnes Tante&lt;/a&gt;, die von religi&#246;sem Eifer gepackt, glaubt, sie m&#252;sse ihren Neffen umdrehen, weil sonst sein Analrohr undicht wird. Ja ja ... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Deine Coming Out-Geschichte gerade gelesen und frage mich, wieso Du denkst, Dir st&#252;nde es nicht zu, Glaube zu kritisieren. Religionsgemeinschaften nehmen sich doch gleichwohl dieses Recht heraus &#8211; wieso sollte man ihr Welt-Verst&#228;ndnis nicht auch in Frage stellen d&#252;rfen?<br />
Aber soweit ich es verstanden habe lehnst Du nicht das theistische Weltbild ab, sondern die konkrete Ausbildung bei den Zeugen Jehovas &#8211; die Filme oben (bis auf Jesus Camp) bezweiflen aber gerade das Grundkonzept &#8220;Glaube ohne Beweis&#8221;. Und das wiederum schlie&#223;t Gott aus &#8230;</p>
<p>Ich verweise an dieser Stelle noch auf <a href="http://www.nochetwassalz.de/batzlog/2006/11/28/arne-und-die-sodomisten/" >Arnes Tante</a>, die von religi&#246;sem Eifer gepackt, glaubt, sie m&#252;sse ihren Neffen umdrehen, weil sonst sein Analrohr undicht wird. Ja ja &#8230; :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: der toby</title>
		<link>http://blogoff.de/2006/11/29/parasit-der-moralischen-werte/comment-page-1/#comment-77</link>
		<dc:creator>der toby</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 09:26:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogoff.de/2006/11/29/parasit-der-moralischen-werte/#comment-77</guid>
		<description>Du sprichst mir aus der Seele.
Ich w&#228;re beinahe daran zerbrochen:
http://knackpunkt.homelinux.org/cms/index.php?id=302</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du sprichst mir aus der Seele. </p>
<p>Ich w&#228;re beinahe daran zerbrochen:</p>
<p><a href="http://knackpunkt.homelinux.org/cms/index.php?id=302"  rel="nofollow">http://knackpunkt.homelinux.org/cms/index.php?id=302</a></p>
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